Sachliche Debatte über Internetsperren gefordert

Sachliche Debatte über Internetsperren gefordert

Zitat:
„Der Wissenschaftler kritisierte Aussagen, wonach die Sperrung von Kinderpornographie-Seiten im Internet das Grundrecht auf Informationsfreiheit gefährdet. Wer dies behaupte, schüre irrationale Ängste, dass Websperren auf weitere Inhalte im Internet ausgedehnt werden. Auch im Printmedienbereich werde längst akzeptiert, dass die Gesellschaft ein legitimes Recht hat, sich gegen die Veröffentlichung solcher verbotener Inhalte zu wehren.“

Ja wenn er endlich mal die Augen aufmacht, dann sieht er es auch… Die allgemeine Vermutung geht aber dahin, dass der Professor möglicherweise selbst in Form von Forschungsgeldern für sein Institut von einer Einführung solcher Zensurtechnik profitieren könnte.

Wobei der von ihm angeführte Vergleich natürlich schon von Anfang an grob irreführend ist, da es im Printbereich keine geheimen Verbotslisten gibt, die es noch dazu ermöglicht jeden, der zufällig oder absichtlich im Buchladen über einen der verbotenen Titel stößt als Kinderschänder zu verhaften und Hausdurchsuchungen durchzuführen. Sowas gab’s vielleicht im dritten Reich oder in China aber in einem Rechtsstaat sollten solche Zustände ausgeschloßen sein.

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